Herzlich willkommen Alt-Katholische Gemeinde Wilhelmshaven
Herzlich willkommen Alt-Katholische Gemeinde Wilhelmshaven

Herzlich willkommen

Wilhelmshavener Alt-Katholiken!

Als Wilhelmshavener Alt-Katholik heiße ich die Alt-Katholische Gemeinde Wilhelmshaven und alle an Glaubensfragen Interessierte ganz herzlich auf meiner Homepage willkommen. Diese Internetseite bietet Informationen über die Katholische Pfarrgemeinde der Alt-Katholiken Wilhelmshaven / Niedersachsen-West. Lesen Sie hier mehr über Alt-Katholiken, die Alt-Katholische Kirche und die Alt-Katholische Gemeinde Wilhelmshaven. Die Seite bietet außerdem Gedanken, Inspiration und Texte zu Glaubensfragen.

Wegen Corona eine ganz spezielle Fastenzeit ...

Das ist - wegen der Corona-Krise - eine ganz besondere Fastenzeit! Plötzlich wird in allen Lebensbereichen Verzicht geübt: Keine Partys, kein Fitnessstudio, keine Reisen, Kurzarbeit, kein Ausgang mehr (und oft kein Klopapier mehr …;-). Selbst auf Gottesdienste muss verzichtet werden. Die Entschleunigung kam noch nie so schnell. Wir merken, wie verletzlich wir doch angesichts eines winzigen Virus sein können.

Vorsicht und Verzicht walten überall - sie werden quasi wie eine Fastenzeit „von oben“ staatlich verordnet. Selbstverständlich will und soll kein Mensch krank werden oder gar an der Krankheit sterben. Aber ist der staatlich verordnete Weg wirklich der richtige?

  • Warum wird nicht mehr auf die Vernunft, das Verantwortungsgefühl und die Selbstbestimmtheit des Einzelnen vertraut? Warum darf nicht der einzelne Mensch selbst entscheiden, in welchem Maße er „fastet“ bzw. sich Risiken aussetzt? Wer sich besonders stark schützen will (oder z.B. altersbedingt, wegen schwacher Immunabwehr, anderweitiger Vorerkrankungen etc. sollte/muss), möge dies tun. Er möge den Kontakt zu anderen Menschen meiden oder zumindest minimieren, sich abschotten, einigeln und so die Krise (vorerst) überstehen. Dies so lange, bis er glaubt, eine ausreichend hohe oder gar hundertprozentige Sicherheit gegen die Ansteckungsgefahr zu haben (letztere wird es vermutlich niemals geben). Doch kann/darf man "Risikogruppen" separieren (bzw. sie dem Druck unterwerfen, sich selbst isolieren zu müssen), oder bedarf es - wie nun von der Politik verordnet - eines solidarischen Shutdowns? Muss die Solidarität so weit gehen, dass alle Bürger zu einem bestimmten Verhalten gezwungen werden müssen? Wer sich widerstandsfähig genug fühlt, möge dem Virus mit offenem Visier entgegentreten und die Krankheit „schnell hinter sich bringen“ (in der Hoffnung, danach immun gegen den Virus zu sein). Dies soll kein Aufruf zugunsten einer gezielten und schnellen Herbeiführung der sog. Herdenimmunität sein, aber die Frage von möglicher Selbstbestimmung und staatlicher Fremdbestimmung aufwerfen. Mich wundert, dass die ansonsten so streikwürdigen europäischen Nachbarn, die auch gegen die sinnvollsten politischen Maßnahmen auf die Straße gehen, die Beschneidung vieler Bürgerrechte (Versammlungsfreiheit, Freiheit von Wissenschaft und Kunst, Recht auf Bildung, Berufsausübung und Gewerbefreiheit, Religionsausübung etc.) so widerstandslos hinnehmen … Und wo sind die linken Chaoten, die ansonsten gegen jede vermeintliche staatliche Gewalt Steine werfen? (Nein, ich wünsche sie mir nicht und heiße sie nicht gut, ich wundere mich nur über deren Ruhe angesichts der jetzigen staatlichen Maßnahmen). Geradezu fatalistisch werden alle politisch verordneten Einschränkungen der ansonsten offenen Gesellschaften hingenommen.

 

  • Plötzlich grenzen wir uns wieder ab und aus. Von den Nachbarn, von anderen Städten und Regionen, von dem Ausland. Als ob der französischsprachige Virus schlimmer wäre als der deutsche, als ob wir uns vor einer Gefahr jenseits von Rhein oder Oder besonders stark schützen müssten. Rette sich selbst, wer kann, statt (internationaler) Solidarität ... Erst ab ca. 20.3.2020 hat Deutschland begonnen, einige wenige französische Kranke aus Gebieten, in denen das französische Gesundheitssystem überlastet ist, aufzunehmen. Im Klinikum in Wilhelmshaven stehen für Corona-Patienten vorbereitete Betten (mit ca. 30 Beatmungsgeräten) seit Tagen leer (Stand 28.3.2020) ...

 

  • Vertrauen wir nicht mehr auf unsere menschlichen Stärken, auf unsere Immunabwehr, oder - wer es so ausdrücken will - auf Gottes Hilfe in Krankheit und Not?

 

  • Warum dürfen auch die Kirchen ihr spirituelles Gottesdienstangebot nicht aufrechterhalten, um den - prozentual zur Bevölkerung gesehen ohnehin nur sehr wenigen - Gottesdienstbesuchern, die diese Stütze gerade in Zeiten der Not brauchen, nahe zu sein? Trost und persönliche Zuwendung durch menschliche Nähe könnten gerade jetzt denjenigen, die sie benötigen, helfen. Warum darf nicht der einzelne Gläubige selbst entscheiden, ob er zum Gottesdienst geht (und sich ggf. weit entfernt von anderen Gottesdienstbesuchern in eine "sichere" Ecke setzt)?

 

  • Der Virus wird die Menschheit noch lange in Atem halten. Er wird vermutlich noch Monate kursieren und jährlich wiederkommen, so wie die "normale" Grippe (gegen die sich auch nicht alle Menschen impfen wollen/können; nur ca. 1/3 der Deutschen impfen sich jährlich gegen Influenza, und in vielen (armen) Ländern wird man auch künftig nicht flächendeckend gegen Corona impfen können). Wie lange halten Gesellschaft und Wirtschaft es aus, eingefroren zu werden? Bis zum 20.4.2020? Noch ein paar Wochen länger? Weitere Monate? Bis irgendwann 2021 vielleicht ein Impfstoff verfügbar ist? Und was, wenn der Virus sich dann - wie die Grippenviren - immer wieder verändert? Frieren wir unsere Gesellschaften dann dauerhaft oder jeden Winter aufs Neue ein? Der Dornröschenschlafzustand, den die Politiker fast weltweit ihren Bürgern verordnen, darf allenfalls wenige Wochen aufrechterhalten werden, um das Gesundheitssystem auf einen eventuellen Ansturm vorzubereiten. Dann müssen andere Strategien verfolgt werden, z.B. der gezielten und zunächst selektiven Immunisierung (ggf. auch via sog. passiver Immunisierung, bei der Antikörper aus dem Blut von Geheilten auf Erkrankte übertragen werden (von Emil von Behring entdeckte Methode zur Behandlung von Diphterie und Wundstarrkrampf, die auch bei Corona ohne große Nebenwirkungen helfen könnte). Denn:

 

  • Wie groß sind die „Kollateralschäden“ der nunmehr seit Wochen von der Politik durchgesetzten Maßnahmen? Nicht nur wirtschaftlich (diese enormen Folgen können wir noch gar nicht richtig abschätzen - ich bekomme die große Sorge ums wirtschaftliche Überleben, die schlaflose Nächte bereitet, von einigen Bekannten sehr nahe mit), sondern auch durch Stress, Leiden, andere (auch psychische) Krankheiten, Vertrauensverlust, Angst (auch vor Arbeitsplatzverlust etc.), die Unterbindung von Sozialkontakten etc. … Es geht nicht darum, zu jammern, dass wir für einige Wochen keine Partyclubs mehr besuchen dürfen oder dass die Tanzschule ausfällt. Aber unsere Wirtschaft, die für den Menschen da ist, ihm Arbeit, Brot und auch sinnvolle Tätigkeit bietet, wird gerade zerstört, mit vermutlich sehr langfristigen Folgen (Arbeitslosigkeit, Staatsverschuldung (ja, die Millardenkredite müssen auch wieder getilgt werden) etc., vielleicht in der Folge eine starke politische Radikalisierung, man denke an den Crash 1929). Die von der Bundesregierung (und Regierungen anderer Länder analog) bereitgestellten finanziellen Mittel werden nach meiner Einschätzung niemals ausreichen, um die enormen wirtschaftlichen (inkl. arbeitsmarktpolitischen) Schäden auszugleichen. Auch aus sozialer Sicht gibt es Risikogruppen, nämlich Menschen, die bislang schon am Rand des Arbeitsmarktes standen: Minijobber, Leiharbeiter, Teilzeitkräfte, schlecht entlohnte Supermarktkassierer (die dann jobbedingt auch noch viel Menschenkontakt haben) etc. Die Krise trifft am stärksten diejenigen, die wirtschaftlich am schwächsten sind. Auch auf Vorrat einzukaufen und damit die "Gefahrenzone Supermarkt" zu meiden, kann sich nicht jeder finanziell leisten. Es sind eher die Menschen mit hoher beruflicher Position und hohem sozialen Status, die von zu Hause aus arbeiten können. Der Tourismus ist völlig zum Erliegen gekommen; dabei geht es nicht darum, über die nicht durchführbare Urlaubsreise zu Ostern zu jammern, sondern um viele Tausend Arbeitsplätze, die nicht nur in Deutschland und den anderen Destinationen Europas, sondern vor allem auch in Schwellen- und Entwicklungsländern (denken wir z.B. an Afrika, Asien etc.) nun gefährdet sind. Hundertausende leben dort von den Einnahmen aus dem Tourismus, die nun wegfallen. Der wirtschaftliche Zusammenbruch durch den ausbleibenden Tourismus könnte in Verbindung mit grassierender Armut, Hunger und Krankheiten mehr Opfer fordern als der Corona-Virus. Wie viele Menschen werden in diesen Ländern und auch bei uns an den drastischen Maßnahmen zugrunde gehen (die häusliche Gewalt steigt schon statistisch nachweisbar, und selbst Suizide sind sicherlich nicht auszuschließen), und wie viele Menschenleben werden mehr (!) gerettet durch die jetzigen Maßnahmen im Vergleich zu einem eigenverantwortlichen Handeln Einzelner bei grundsätzlicher Aufrechterhaltung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Freiheit und Interaktion? Die jetzigen Maßnahmen gegen den Virus können mehr Schaden anrichten als der Virus selbst!

 

  • Eine am 20.3.2020 bekannt gewordene italienische Studie zeigt, dass fast alle in Italien gestorbenen Menschen, überwiegend sehr alte Menschen, neben Corona weitere schwere Erkrankungen hatten (wie Herzprobleme, Diabetes, Bluthochdruck; auch Rauchen und dauerhafte Luftverschmutzung sind Risikofaktoren; die hohe Sterbequote in Italien resultiert aus dieser Altersstruktur und der nicht vollständig erfassten Grundgesamtheit der Erkrankten). In Bayern, dem am stärksten von Corona betroffenen Bundesland (Stand 4.4.2020), waren von den bis dato 277 Verstorbenen 181 (= 65%) über 80 Jahre alt; 79 (= 29%) waren 60-79 Jahre alt; somit waren nur 17 Tote (6%) jünger als 60 Jahre, wobei kein Kind unter 16 Jahren dem Virus zum Opfer fiel.  In Krankenhäusern droht zudem die Gefahr von MRS/MRSA (multiresistente Erreger, gegen die gängige Antibiotika nicht mehr helfen). Im Winter 2017/18 gab es in Deutschland ca. 25.000 Tote durch die "normale" Grippe - ohne dass derartige Maßnahmen wie aktuell beschlossen wurden. Unser Gesundheitssystem war damals zwar erheblich belastet, ist aber nicht kollabiert. Die coronabedingte Sterberate ist in Deutschland erfreulich gering (sie wäre vermutlich noch geringer, würden tatsächlich alle Erkrankten erfasst, siehe nachfolgenden Argumentationspunkt), und das ist kein Verdienst der radikalen Beschränkungen. Wie viele Menschenleben mehr retten also die drastischen Einschränkungen unter Berücksichtigung aller "Kollateralschäden"?

 

  • (Medizin-)Wissenschaft und Politik zeigen sich so einmütig Hand in Hand wie noch nie. Das ist grundsätzlich auch sehr gut so, wenn (endlich einmal) gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse (sei es aus der Medizin, aber bitte auch aus den Wirtschaftswissenschaften, der Soziologie, der Psychologie und auch der Religionswissenschaft) in die Politik einfließen. Doch sollte die Wissenschaft auch belastbare Fakten und Erkenntnisse (z.B. zu Wirkungszusammenhängen) liefern, auf die die Politik und jeder Einzelne seine Entscheidungen basieren kann. Aufgrund immer wieder neuer Verhältniszahlen und Entwicklungen wurden aber Empfehlungen immer wieder korrigiert. Wenn wir noch nicht einmal sicher wissen, wie viele Infizierte es gibt (es wird - wie ich aus eigener Umfelderfahrung weiß - trotz Krankheitssymptomenn selbst bei Ärzten nicht getestet; viele Erkrankte zeigen gar keine oder kaum Symptome; viele Erkrankungen - Schätzungen gehen bis zu 60% - verlaufen äußerst unauffällig und fließen deshalb nicht in die Statistik ein), dann aber auf Basis einer vermutlich viel zu geringen Infiziertenzahl (hohe) Sterberaten berechnen und basierend auf diesen (falschen, fehlerbedingt dramatischen) Werten dann schwerwiegende politische Entscheidungen treffen, dann bietet die Wissenschaft genau diese Faktenbasis nicht. Die Grenze zur Religion mit Glaubensfragen ist dann nicht mehr weit ... Die von einigen Virologen entworfene Dramaturgie scheint der Politik seit Wochen die Maxime zu diktieren, ohne dass andere Mediziner oder auch andere Wissenschaftszweige, die sehr wohl die langfristigen Unzulänglichkeiten (s.o.: ohne Immunisierung kein Ende von Corona), die ganzheitlichen Nachteile (s.o: vielfältige negative Folgen) und die Gefahren der drastischen Maßnahmen betonen, einen nennenswerten Einfluss haben.

 

  • Warum gibt es in den Medien so wenig Berichte über die Genesenen, ihren Weg durch die und aus der Krankheit? Am 19.3.2020 habe ich das erste Mal in einer ARD-Corona-Sondersendung eine solche Dokumentation einer Dame gesehen, die mit Corona im Krankenhaus war und nach ca. drei Tagen damit durch war. Am 28.3.2020 wurde in der Süddeutschen Zeitung über einen 101 Jahre alten Italiener berichtet, der die Krankheit durchlebt und überstanden hast. Nur vereinzelt folgen weitere Genesungsmeldungen von Prominenten. Das sind positive Perspektiven, die Menschen brauchen. Warum wird aber in den meisten Medien lieber Angst verbreitet als Mut und Zuversicht in die eigenen Fähigkeiten und Widerstandskräfte ("Resilienz" ist das passende Schlagwort aus der Wirtschaft, der gerade das Genick gebrochen wird)? Preis dem Krankheitsüberwinder ... lasst ein frohes Lied erklingen, lasst uns recht von Herzen singen ...

 

Diese Fragen beschäftigen mich in dieser besonderen Fastenzeit - eine komplizierte Mischung aus ethischen, moralphilosophischen, religiösen, medizinischen, politischen und wirtschaftlichen Überlegungen. Der Deutsche Ethikrat, dem auch Theologen angehören, plädiert in seiner Stellungnahme vom 27.3.2020 für eine offene Debatte darüber, wie lange und zu welchen Kosten die gegenwärtigen Beschränkungen weitergehen sollen. Weitdenkende Menschen, die dies hinterfragen, dürfen nicht sofort als Ignoranten, Narzisten, Kranke, "Menschen(leben)verachter" oder  "potentielle Mörder" stigmatisiert werden.  Sind wir wirklich bereit, jeden (wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen) Preis für die (erhoffte) Eindämmung dieses Virus zu zahlen? Der (von mir nicht besonders geschätzte) US-Präsident Donald Trump hat am 24.3.2020 geurteilt, dass die Heilung nicht schlimmer sein dürfe als das ursächliche Problem. Ist ein solches Werturteil zynisch und menschenverachtend, oder realitätsnah, weitsichtig und wertschätzend? Ich weiß nicht, was der richtige Weg ist, habe keine Patentlösung. Ja, wenn Menschen erkranken oder gar sterben, ist dies immer dramatisch. Doch dies passiert auch - und in größerem Umfang als durch Corona - im Straßenverkehr (3.059 Tote in 2019 in Deutschland), durchs Rauchen (ca. 120.000 Tote pro Jahr, also pro Tag mehrere Hundert), durch Umweltverschmutzung, durch Antibiotikawirkungslosigkeit (ca. 20.000 Tote pro Jahr, also mehr als 50 pro Tag, durch MRSA in Deutschland) - ohne dass die Politik zu derart drastischen und mit hohen Nebenwirkungen verbundenen Verboten greift (Greta hätte durchgängig zur Schule gehen können, hätten die Politiker ebenso drastisch auf die durch sie aufgezeigten Gefahren reagiert (immerhin führt der nun herbeigeführte Zusammenbruch der Wirtschaft, insbes. des Reiseverkehrs, auch zu einer besseren Klimabilanz), und dem Tierwohl/der artgerechten Nutztierhaltung und der Wirksamkeit von Antibiotika und damit dem Schutz von Menschenleben würden strenge Maßnahmen in diesem Bereich sehr helfen). Und das passiert nun auch wegen der verordneten Maßnahmen in vielen Staaten unserer Erde.

 

Statt pauschaler Einschränkungen, die unter Inkaufnahme großer Nebenwirkungen und Kollateralschäden alles und jeden einschränken ("Schrotflintenmethode") könnten gezielte und zielgruppenspezifische Maßnahmen (im Sinne einer "Scharfschützenmethode" zum Schutz besonderer Risikogruppen, von Ärzten und Pflegern von Kranken/Senioren/Behinderten etc., in der Unterscheidung zwischen Ballungsräumen mit engen Kontakten in U-Bahnen etc. und ländlichen Räumen, unter "Freistellung" von bereits Immunisierten etc.) bei gleichzeitig hohem Investment in die schnelle Stärkung unseres Gesundheitssystems (mehr Geräte, mehr Schutzausrüstung, mehr Betten, mehr Geld für Forschung und Tests von Behandlungsmethoden - und mittelfristig auch mehr Personal) eine bessere Balance der vorgenannten Aspekte erreichen.

 

Ich denke, wir werden diese Krise durchleben müssen und überstehen und, ja, auch in Kauf nehmen müssen, dass wir erkranken und dass einige (prozentual gesehen zum Glück sehr wenige) Menschen daran sterben werden. Wir können uns nicht auf lange Zeit vor dieser Gefahr einschließen. Die Menschheit wird wohl dauerhaft mit einer weiteren Lebensgefahr leben müssen. Immer wieder kommt mir "Krieg der Welten" in den Sinn (Buch und Hörspiel und Film), bei dem die Menschheit durch scheinbar unbesiegbare Außerirdische angegriffen wird - bis sich herausstellt, dass diese bösen Aliens kein Immunsystem gegen die irdischen Krankheitserreger haben, die der menschliche Körper dank Anpassungen über Jahrtausende besiegen konnte. Mit mehr Gottvertrauen (und Vertrauen in unser Immunsystem) sollten wir dem Virus begegnen

 

Prof. Dr. Torsten Kirstges

 

(Bild des Corona-Virus gemalt von Maelle-Tamea im Zuge des "Home-Schooling")

 

 

Wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn – wenn Fasten, dann Fasten!

Teresa von Avila

Fastenzeit?!? Wozu? Nur 40 Tage ...?

Für uns Christen bilden die 40 Tage zwischen Aschermittwoch und Ostern eine Fastenzeit, obwohl heutzutage nur wenige Christen diese Bezeichnung wörtlich nehmen und spürbar mit dem Verzicht auf Nahrung fasten. Lange – und vielleicht auch heute noch für viele? – verband man mit dem christlichen Fasten vor allem diesen Verzicht, und weniger die nötige innere Verwandlung in der Vorbereitung auf Ostern. Schon als Kinder hatte man uns beigebracht, auf Süßigkeiten zu verzichten (was gerade mir als Rheinländer nach den Bonbon-Ergüssen an Karneval besonders schwer fiel), während unsere Eltern weniger essen, trinken und rauchen sollten. Manche, denen solches Verzichten mehr von ihrer Umgebung als vom eigenen freien Entschluss auferlegt wurde, leiden unter den Folgen noch Jahrzehnte später: Sie dürfen sich in der Fastenzeit (und vielleicht auch darüber hinaus?) nichts gönnen, fechten vor dem Kauf jeder Tafel Schokolade einen komplizierten Kampf mit ihrem Fasten-Gewissen aus, und wenn das Nasch-Ich gewinnt, wird der Genuss doch von einem Hauch schlechten Gewissens getrübt.

 

Die religiöse Zielrichtung des Fastens ging/geht dabei nicht selten verloren. Gott spricht aus dem Mund des Propheten Jesaja: „Das ist ein Fasten, wie ich es liebe: die Fesseln des Unrechts zu lösen, … jedes Joch zu zerbrechen, an die Hungrigen dein Brot auszuteilen, die obdachlosen Armen ins Haus aufzunehmen, wenn du einen Nackten siehst, ihn zu bekleiden und dich deinen Verwandten nicht zu entziehen“ (58,6.7). Und Jesus sagt: "Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler ... Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht" (Mt 6,16.18).

 

Macht es dann überhaupt noch Sinn, heute zu fasten (wohlgemerkt aus religiösen Gründen, nicht gegen Übergewicht oder aus anderen Gesundheits- oder Demonstrationsgründen)? Wer auf Schokolode, Alkohol oder Zigaretten in der Fastenzeit bewusst verzichten möchte, dem mag dies (dem möge dies) helfen, den Blick auf das Wesentliche zu schärfen, sich frei zu machen von Konsumgewohnheiten/-zwängen, den Blick auf sich selbst und seinen Nächsten frei zu machen. Sinn des Fastens ist nicht Verzicht um des Verzichtes willen, erst recht nicht ein Wegschieben des Materiellen, als wäre die Materie (oder der Genuss) per se schlecht.

 

Wenn Christen in der Fastenzeit auf (grundsätzlich erlaubte) Vergnügen verzichten, dann deshalb, weil ihre kleinen „Nein!“ ihre eigene Wahrnehmung und ihre innere Einstellung verändern können. Aber nicht zwangsläufig müssen … Und Veränderungen von Wahrnehmung, Einstellungen, Werten und letztlich Handeln gegenüber sich selbst und dem Nächsten können auch auf anderem Wege, ohne Fasten, erreicht werden. Es macht daher ebenso wenig Sinn, zu fasten, wenn diese Veränderungen nicht dadurch gefördert werden, wie es zwecklos (und wenig christlich) ist, mit dem Finger auf diejenigen zu zeigen, die während der Fastenzeit nicht auf erlaubte Genüsse verzichten. Auf die Frage „Magst du ein Bier?“ mit der entsetzt wirkenden Antwort „Aber nein, es ist doch Fastenzeit!“ und einem geradezu vorwurfsvollen Blick auf den Fragenden zu reagieren, entspricht daher eher nicht Mt. 6,16. Kommt dir aber einmal die Idee, jetzt auf diese Zigarette, das Bierchen oder welchen Genuss auch immer bewusst zu verzichten, dann gönne dir auch solche Fastenfreude, lass sie dir nicht vermiesen von scheinverständigen Argumenten wie dem, dass dein Verzicht ja doch niemandem hilft. Dein Verzicht hilft dann auf jeden Fall dir, mit wacherem Sinn deine wirklichen Bedürfnisse wahrzunehmen und deinem Nächsten nahe zu sein.

 

Sinn und Ziel des Fastens (sowie der auf andere Weisen initiierten christlichen Werte- und Lebensorientierungen) kann man also nur in Verbindung mit dem Gebot der Nächstenliebe erkennen: Jesus sagt, dass das Gebot der Nächstenliebe ebenso wichtig ist wie das der Gottesliebe (Mt 22,39). "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst" (3.Mos 19,18; Mt 19,19). Das heißt auch: Liebe dich selbst, aus vollem Herzen! Schwing dich ein in Gottes Schöpferliebe zu dir, und von diesem Schwung lass dich weitertragen zu deinem ebenso gottgeliebten Nächsten.

 

Fasten in Liebe kann heute z.B. bedeuten: Verzicht auf eigene Ansprüche! Verzicht darauf, seinen Willen unbedingt durchsetzen zu wollen! Dem Nächsten die Freiheit zu lassen, das zu tun, was ihm gut tut und von dem er denkt, dass es auch anderen gut tut (auch wenn es mir selber nicht gefällt, nicht passt). In der alt-katholischen Gemeinde Wilhelmshaven gilt daher der liberale Grundsatz „Jeder darf, aber keiner muss …" (diese oder jene Aktivität mitmachen oder initiieren). Wie schwer dabei der Verzicht darauf, anderen seine Vorstellungen vorschreiben zu wollen, sein kann, das erfahren wir trotz aller guter Vorsätze immer wieder. Mancher reagiert frustriert oder zieht sich gar zurück, weil in dieser oder jener Detailfrage des Gemeindelebens seine Vorstellungen, seine Ansprüche von der Gemeinschaft der Gemeinde nicht erfüllt werden. Dabei geht es meist keinesfalls um fundamentale Glaubensfragen (in denen, eben im Notwendigen, durchaus Einheit besteht), sondern um - gemessen an der großen Aufgabe einer Kirchengemeinde - Banalitäten. Wie schwer ist es doch, den alt-katholischen Leitsatz „im Notwendigen Einheit, in Zweifelsfragen Freiheit, in allem die Liebe" in der alltäglichen Gemeindearbeit zu leben. 

 

Wem es hilft, dass er die Kraft zu einem solchen Verzicht, zum Sich-zurück-nehmen, zur Toleranz gegenüber Anders-Denkenden und Anders-Handelnden in Detailfragen der Gemeinde, via Fasten „trainiert“, für den mag der Verzicht aufs Bierchen oder die Schokolade in der Tat eine gute Übung zur Stärkung der seelischen Muskeln, die weitaus schwierigere Verzichte als Gaumen & Magen stemmen müssen, sein.

 

Letztlich werden wir Christen nicht am Verzicht, sondern an der Erfüllung des Willens Gottes durch uns und durch unsere Gemeinde als Gemeinschaft von Christen gemessen. So verstanden darf die Fastenzeit gerne auch länger als 40 Tage, nämlich das ganze Jahr über andauern …

 

Prof. Dr. Torsten Kirstges

 

(Der Text gibt die persönliche Meinung des Autors wieder; Quellen sind u.a. Informationen der KGSpee und diverse Predigttexte, aus denen auch einige Textstellen übernommen wurden.)

Auferstehung: Zweifelst Du noch

oder glaubst du schon ...?

Die nachfolgende Mindmap, also eine Karte möglicher Gedanken zum Thema „Auferstehung“, versucht die unterschiedlichen Aspekte und Interpretationen der Auferstehung Jesu zu thematisieren. Steigen Sie bei der Kernfrage „Wie ist Jesus auferstanden?“ oder an einer beliebigen Stelle der Mindmap ein, nehmen Sie sich die Zeit, folgen Sie den Verbindungslinien und beantworten Sie für sich selbst, welche Varianten und Fragen Sie als glaubwürdig erachten. Dabei soll nicht der Beliebigkeit Tür und Tor geöffnet werden; dies ist kein „Wünsch-dir-was-Ostern“! Aber es ergeben sich möglicherweise neue Aspekte des Verständnisses, Erkenntnisse eines „ja, so glaube ich die Auferstehung“ bzw. „nein, so glaube ich dies nicht“.

Mindmap: Wie ist Jesus auferstanden?

Zum Vergrößeren bitte anklicken.

Und wie können Sie an die Auferstehung glauben?

Beten

Es gibt Menschen, die beten zu Gott. Oder sie beten zu Heiligen. Meist tun sie dies in der Absicht, etwas zu erbitten. Für andere Menschen. Manchmal auch für sich selbst. Dies umfasst auch die an Gott gerichteten Gebete und Bitten. Selbst das Vaterunser enthält ja viele Bitten, vom erhofften täglichen Brot bis zur Erlösung von dem Bösen. Doch lohnt sich das Beten?

 

Lesen Sie hier einige Gedanken zum Beten!

So sind wir Alt-Katholiken ...

Wir sind eine katholische, offene Kirche (Katholisches Bistum der Alt-Katholiken in Deutschland). Wir stehen in der apostolischen Sukzession und leben aus den sieben Sakramenten der katholischen Kirche. Die alt-katholische Kirche ist z.B. bei uns in Niedersachsen staatlich anerkannt als Körperschaft des öffentlichen Rechts. Wir orientieren uns an der frühen, ursprünglichen (eben "alt-katholischen") Kirche, inkl. katholischer Glaubensbekenntnisse.  Manche sprechen auch von der „alternativ katholischen Kirche“, die moderner ist, als der Name zunächst vermuten lässt. Weitere Kennzeichen unseres Glaubens und unserer Kirche sind insbesondere:

  • Wir praktizieren synodale (demokratieähnliche) Verfahren der Entscheidungsfindung, auch in Lehrfragen, unter Einbeziehung der Laien (via Synoden, Gemeindeversammlungen etc.); wir haben dennoch klare theologische Leitlinien ("im Notwendigen Einheit, in Zweifelsfragen Freiheit, in allem die Liebe"). 
  • Aus unserer Ablehnung der "neuen", auf dem Ersten Vatikanischen Konzil (1870) beschlossenen Dogmen (Unfehlbarkeit und Jurisdiktionsprimat/Weisungsbefugnis des Papstes) folgt der Einsatz für eine bischöflich-synodale, dezentrale, organisch-gemeinschaftliche Kirchenstruktur. Dem römisch-katholischen Papst gestehen wir dabei die Rolle eines "primus inter pares" insbesondere in der universalen Dimension der christlichen Kirchen zu; er hat jedoch keine Weisungsbefugnis gegenüber den Alt-Katholiken, er ist nicht „unser“ Papst. 
  • Bei uns gilt die volle Gleichberechtigung von Mann und Frau (Frauen können auch Priesterin oder Bischöfin werden); unsere Priester dürfen heiraten (kein verpflichtendes Zölibat).
  • Wir praktizieren umfassend die Ökumene (z.B. gegenseitige Einladung zum Abendmahl mit der evangelischen Kirche), so insbesondere auch in unserer Wilhelmshavener Gemeinde, in der viele römisch-katholische und evangelische Christen regelmäßig zu Gast sind und mit der wir die Gastfreundschaft einer lutherischen Gemeinde genießen.
  • Geschiedene, die wieder heiraten, erhalten alle Sakramente, dürfen an der Eucharistie teilhaben sowie ggf. erneut kirchlich heiraten. Homosexuelle werden in keiner Weise diskriminiert.
  • Familienplanung gehört zur freien Entscheidung der Ehepartner, die sie vor Gott und ihrem Gewissen verantworten; Empfängnisverhütung ist in diesem Rahmen zulässig.

Mehr Informationen dazu gibt es z.B. auf dieser Homepage.

Entsprechen diese Lehre und Struktur auch Deinen Werten, Deinem Glauben? Könnte dies auch Deine Kirche sein, da Du noch „Deine“ Glaubensgemeinschaft suchst? Wir freuen uns über jede/n, der/die bei uns einmal „reinschnuppern“ möchte. Jeden Samstagabend feiern wir Gottesdienst in der Wilhelmshavener Lutherkirche.

 

 

Darum: Kommt und seht ...!

Kommt und macht mit!

Jeden Samstag Eucharistiefeier:

Wir sind zu Gast in der Lutherkirche in der Brommystr. 75 in Wilhelmshaven; hier feiern wir jeden Samstag um 18:00 h unsere Gottesdienste (davon abweichende Termine und weitere spirituelle Angebote siehe Terminplan unter "Gottesdienste").

Kommt und seht ...!

Weitere Gedanken zu Glaubensfragen ...

... finden Sie unter "Mein Glaube". Lesen Sie mehr dazu z.B. unter "Mein Glaube" - "Gedanken zu Ostern".

Bischof Dr. Matthias Ring eröffnete am 1.2.14 feierlich die Gemeinde.

Das sind wir Wilhelmshavener Alt-Katholiken - kommt und seht!

 

Seit 1.1.14 ist Wilhelmshaven eigenständige Pfarrei und damit neben Hannover der zweite Pfarreistandort in Niedersachsen. Rund 300 alt-katholische Mitglieder im nordwestdeutschen Raum umfasst die "Katholische Pfarrgemeinde der Alt-Katholiken Wilhelmshaven / Niedersachsen-West"; zahlreiche weitere Christen sind bereits heute Gast der alt-katholischen Gemeinde Wilhelmshaven. Die Wilhelmshavener Alt-Katholiken regeln ihre Gemeindegeschäfte selbständig und können z.B. auch ihren Pfarrer selbst wählen (zumindest theoretisch nach dem eigenen Anspruch unserer Kirche - praktisch sieht die Wahlmöglichkeit leider oft anders aus - siehe hier). Ansprechpartner für alle Fragen zur Gemeinde ist der Kirchenvorstand (siehe die Angaben auf der Homepage-Seite „Kontakt“). 

Wir feiern jeden Samstag um 18.00 h Gottesdienst. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Die alt-katholische Kirche zeichnet sich durch eine umfassende Ökumene, die volle Gleichberechtigung von Mann und Frau auch im Priesteramt, eine synodale, demokratieähnliche Entscheidungsfindung sowie durch eine große Menschennähe und angemessene Genügsamkeit im Auftreten von Priestern und Bischof aus. Alt-Katholiken kennen weder Papstgehorsam noch Pflichtzölibat noch den Ausschluss von Wiederverheirateten. Die alt-katholische Gemeinde ist in diesem besten Sinne „katholikós“, also offen für Menschen in allen Lebenslagen. Wesentliche Unterschiede zu sowie Gemeinsamkeiten mit anderen christlichen Kirchen finden Sie ebenfalls auf dieser Homepage dargestellt.

 

Die Wilhelmshavener Alt-Katholiken feiern jeden Samstagabend um 18.00 h Gottesdienst in der Lutherkirche, in der sie zu Gast sind und mit deren Kirchengemeinde sie eine gute Ökumene verbindet. Regelmäßige spirituelle und glaubensorientierte Treffen, Vorträge, Themenabende, Filmabende und Workshops rundeten bis 2016 das Gemeindeleben ab. Alle Termine finden Sie hier auf dieser Homepage unter „Gottesdienste“.

 

Wie gesagt: Man muss nicht sofort alt-katholisch werden, um an den Gottesdiensten und dem aktiven Gemeindeleben teilhaben zu können. Ganz nach dem Gemeinde-Motto „Kommt und seht!“ sind alle Interessierten zum „Reinschnuppern“ eingeladen, ganz ohne Verpflichtung oder Zwang.

 

 

Kommt und seht!

 

Es grüßt alle Gläubigen, Zweifelnden, Suchenden, bereits Entschiedenen und anderen guten Christen 

 

Prof. Dr. Torsten Kirstges

Weitere Impressionen von unserem Gemeindeleben finden Sie durch einen Klick auf das nachfolgende Foto:

Mehr dazu im Gemeinderückblick und bei den Fotos.

Einige frühere Themen dieser Startseite finden Sie hier:

Kontakt:

Prof. Dr. Torsten H. Kirstges

Oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Aktuelles:

Sämtliche Gottesdienste fallen bis auf weiteres wegen Corona aus!

 

Zu "normalen" Zeiten gilt:

Regelmäßig Samstagabend, 18:00 h, Eucharistiefeier. Kommt und seht!

 

 

Da sich unser Gemeindeleben im Wesentlichen auf den Gottesdienst am Samstagabend um 18 h beschränkt, erfolgt hier seit Mai 2018 keine individuelle Terminankündigung dieses regelmäßigen Gottesdienstes mehr. Besondere Gemeindegottesdienste (z.B. ökumenischer Art) werden hier noch explizit angekündigt.

Diese Internetpräsenz ist (in ihrer erstmaligen Fassung) seit 20.1.14 online.

Dies ist eine privat betriebene und gepflegte, privat verantwortete  Internetseite, die allgemein über die Wilhelmshavener Gemeinde, den Alt-Katholizismus, den alt-katholischen Glauben, auch im Unterschied zu anderen christlichen Glaubensrichtungen, sowie über vieles mehr im Kontext von Glaube, Religion und Kirche informiert und inspirieren soll. Sie dokumentiert insbesondere die spezifische Entstehungsgeschichte der Wilhelmshavener alt-katholischen Gemeinde und zeigt deren Aktivitäten auf. Die Informationen und Texte auf dieser Seite spiegeln die Sichtweise der jeweiligen Autoren, insbesondere die des Seitenbetreibers, nicht aber die der gesamten Gemeinde und/oder des Katholischen Bistums der Alt-Katholiken in Deutschland, wider. Die offizielle und von der Gemeinde verantwortete Homepage der Alt-Katholischen Gemeinde Wilhelmshaven finden Sie hier:

http://www.alt-katholisch.de/gemeinden/gemeinden/wilhelmshaven.html

Die Homepage des Bistums finden Sie hier: www.alt-katholisch.de.

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