Herzlich willkommen Alt-Katholische Gemeinde Wilhelmshaven
Herzlich willkommen Alt-Katholische Gemeinde Wilhelmshaven

Willkommen bei den Wilhelmshavener Alt-Katholiken!

Diese Internetseite bietet Informationen über die Katholische Pfarrgemeinde der Alt-Katholiken Wilhelmshaven / Niedersachsen-West. Lesen Sie hier mehr über Alt-Katholiken, die Alt-Katholische Kirche und die Alt-Katholische Gemeinde Wilhelmshaven. Die Seite bietet außerdem Gedanken und Inspiration zu Glaubensfragen.

Professionelle Konfliktlösung auch für unsere Kirche!

Ein Gastbeitrag von Raimund Heidrich, Münster, alt-katholische Gemeinde Dortmund

Im Jahr 2017 ist die Zahl der Mitglieder des katholischen Bistums der Alt-Katholiken in Deutschland seit Jahren erstmals spürbar um 354 Personen gesunken. Nach unserem Bischof Ring verdienen diese Zahlen eine genaue Analyse und sollten nicht vorschnell als statistische Ausreißer abgebucht werden. „Die Entkonfessiona-lisierung in unserem Land wirkt sich auch auf uns aus.“ Der Bischof sieht die Notwendigkeit, das missionarische Profil der alt-katholischen Kirche zu schärfen. Offensichtlich sollte unsere Kirche stärker in der Öffentlichkeit präsent sein. Die Ergebnisse der vom Bischof geforderten genaueren Analyse stehen noch aus; sie sollten, wenn sie vorliegen, offen und selbstkritisch diskutiert werden.  Dabei  kann man den biblischen Balken vor dem eigenen Auge nicht aussschließen, der sich dadurch auszeichnet, dass man ihn halt nicht sieht (Mt 7, 3 und Lk 6, 41).

 

Denn eine Ursache der Austritte und nicht vollzogenen Eintritte könnte auch im Zustand unserer Kirche selbst liegen, z.B. in mangelhafter Konfliktlösungskompetenz.

 

Wo Menschen sind, gibt es auch Konflikte. Auch christliche Gemeinden bleiben da nicht verschont. Matthäus (z.B. Mt 18,15-22) und Lukas und auch Paulus (z.B. 1 Kor 1,10-13) sprechen ausdrücklich davon. Das macht selten Spaß, hat aber eine wichtige Funktion: Denn Konflikte signalisieren etwas bisher zu kurz Gekommenes! Die Frage ist also nicht, ob es auch in unserer alt-katholischen Kirche Konflikte gibt und immer wieder geben wird, sondern nur, wie wir damit umgehen.

Die Austrittszahlen und Erfahrungen zeigen, dass manche Konflikte offensichtlich ungelöst bleiben, manchmal zu offenem Streit, meist aber zu innerer Emigration, Passivität und auch zu Austritten führen. Und da ist man dann - Hand aufs Herz - vielleicht heimlich ein bisschen verschämt, aber irgendwie doch erleichtert, wenn die nervigen Glaubensgeschwister einfach nicht mehr aufkreuzen und einen endlich nicht weiter behelligen. Und wer das anspricht, gilt als Spielverderber und lässt es dann auch.

 

Manche sind nach längeren, ungelösten Konflikten ausgetreten. Manche Gemeindemitglieder zogen von sich aus sich zurück; offensichtlich hatten sie kein Vertrauen mehr, von einem Gesprächspartner gehört und ernst genommen zu werden. Aber es gibt auch Fälle, wo sich Pfarrer den erbetenen Gesprächen entzogen haben. Ist man den Ausgetretenen nachgegangen, um die wahren Gründe Ihres Austritts zu erfahren und sie vielleicht doch noch zurückzugewinnen? Oder hat man die Tatsache des Ausscheidens von Gemeindemitgliedern als Zeichen der „Liberalität“ der Gemeinde gedeutet: Wir halten niemanden fest. Jeder kann kommen und gehen, wie er will.

 

Offensichtlich mangelt es unserer Kirche manchmal an der rechten Streitkultur und einer guten und sachgerechten Konfliktlösungsstrategie. Die stark juristisch geprägte „Schlichtungsordnung“ unseres Bistums ist (in den Gemeinden kaum bekannt) für den Gemeindealltag viel zu kompliziert und ungeeignet, denn sie atmet nicht gegenseitiges Einander-verstehen-und-gemeinsam-das-Problem-lösen-Wollen. Sie entspricht auch nicht dem heutigen Standard des Konfliktlösungsinstrumentariums (z.B. Mediation). Ich wüsste gerne, wie oft die Schlichtungsordnung denn schon zur Anwendung kam, und wie oft davon erfolgreich. Meine Vermutung ist: fast nie (vielleicht noch am ehesten als juristisches Vorprogramm in kirchenrechtlichen Auseinandersetzungen im engeren Sinn). Denn wer wirklich einen Konflikt in der Gemeinde oder mit der Kirche lösen will, wird sich in so ein Verfahren kaum freiwillig begeben. Die Leserinnen und Leser können ja mal überprüfen, wie sie es denn im Fall der Fälle für sich persönlich handhaben würden.

 

Nur Konflikte, die man zugibt – wenigstens sich selber gegenüber-, kann man auch lösen. Aber welche Gemeinde gibt schon gern zu, Konflikte zu haben oder zumindest schon einmal erlebt zu haben? Dass es immer wieder einmal unter Menschen, auch in unserer Kirche, Konflikte gibt, ist völlig menschlich, aber wie wir damit umgehen, das liegt in unser aller Verantwortung. Unter uns Christen sollte es transparent, fair, sachlich und vor allem menschlich zugehen. Dem werden so allgemein fast alle zustimmen, aber was heißt das, wenn es konkret wird? Was wünschte ich denn mir, wenn ich selbst betroffen wäre?

 

„Seht, wie sie einander lieben“, wurde in der frühen Kirche den Christen nachgesagt (nach dem frühchristlichen Schriftsteller Tertullian in seinem Werk Apologeticum, um 200 n.Chr.). Wenn man doch uns heute nachsagen könnte: „Seht, wie fair sie ihre Konflikte lösen!“ Aber ohne Kommunikation ist eine Lösung nicht möglich! Ungelöste Konflikte (und noch schlimmer: verleugnete) vergiften die Atmosphäre; das erleiden vor allem die im Streit Unterlegenen und kehren unserer Kirche in der Konsequenz früher oder später den Rücken. Die „Gewinner“ stehen dagegen in der Versuchung, sich auf Dauer einzurichten und ihre Gegenspieler als nervig abzutun. Vielleicht brauchen sie einen Impuls von außen. Denn letztlich können auch sie an einem Dauerkonflikt-Zustand als Christinnen und Christen kein Interesse haben. Sind Konflikte aber benannt  und lernt man aus dem Bemühen um ihre Lösung, dann wirkt sich das positiv aus: das bringt die Gemeinde voran!

 

Statt über andere zu reden, ist es sinnvoller, miteinander zu reden. Genau da bietet sich zum Beispiel Mediation an. Sie schafft eine unparteiische Atmosphäre des Einander-verstehen-Wollens und ist transparent. Mediation kennt keine Verlierer und auch keine faulen Kompromisse, mit denen letztlich alle unglücklich sind - oder anders ausgedrückt: alle können nur gewinnen!

 

Firmen haben schon längst bemerkt, dass Konfliktprävention und Konfliktlösungsstrategien allen nutzen. Auch im öffentlichen Bereich (z.B. in der kommunalen Verwaltung) wird z.B. Mediation angeboten. Es ist heute fast schon selbstverständlich, dass weiterführende Schulen Streitschlichter ausbilden und einsetzen. Unser Bistum könnte sich hier anregen lassen.

 

Eine Mediation sollte für alle zugänglich sein und möglichst vor Ort angeboten werden. Ein Konfliktlösungsbeauftragter des Bistums könnte bei Anfragen beraten, über mögliche Verfahren und Methoden informieren und z.B. ortsnahe MediatorInnen vermitteln. Es kommt darauf an, möglichst schnell und kompetent einzugreifen, damit Konflikte nicht eskalieren. Lang schwelende Auseinandersetzungen, gerade auch die unterschwelligen, können zu einer chronischen Vergiftung der Atmosphäre in einer Gemeinde führen. Umgekehrt wusste schon Lăozĭ (Lao tse): „Auch das größte Problem dieser Welt hätte gelöst werden können, solange es noch klein war!“ Das kostet ein bisschen Überwindung und ein bisschen Zeit, aber es lohnt sich. Hier sind geschulte Konflikt-Fachleute gefragt. Wir haben solche Fachleute in unserem Bistum, auch unter den Synodalen - lasst uns die doch nutzen! Wenn sich die kommende Synode zu Recht mit dem äußeren Frieden beschäftigen will, warum sollte sie sich nicht auch dem naheliegenden Thema des inneren Friedens in den Gemeinden und im Bistum widmen, gerade auch angesichts des deutlichen Rückgangs der Kirchenmitglieder? Vielleicht muss man einen Arbeitskreis mit kompetenten Mitgliedern einrichten, der in aller Ruhe gute Lösungen erarbeitet und der nächsten Synode vorlegt.

 

Der liturgische Friedensgruß muss nicht ein bloßes Ritual bleiben, sondern kann der Ermutigung dienen, sich aktiv auch für den innergemeindlichen Frieden einzusetzen. Mir steht ein Fall vor Augen, wo Geistliche sich beherzt eingeschaltet haben und so frühzeitig einen Konflikt zur Zufriedenheit beider Seiten schnell beenden konnten. Es ist also möglich. Klar ist aber auch, dass ohne gegenseitige Vergebung eine christliche Gemeinde nicht existieren kann (vgl. Mt 6,12.14f). Nicht umsonst heißt es: „Ertragt einander“ (Kol 3, 13)!

 

 

Wir danken Herrn Heidrich für die Zurverfügungstellung dieses interessanten Beitrags. Der Text von Raimund Heidrich wurde auch in der Zeitschrift "Christen Heute" vom August 2018 publiziert. Hervorhebungen und Foto hier durch den Homepagebetreiber.

Zur Frage des "missionarischen Profils" unserer Kirche siehe auch den Beitrag hier (für den der Autor seinerzeit heftig gescholten wurde ...;-).

So sind wir Alt-Katholiken ...

Wir sind eine katholische, offene Kirche (Katholisches Bistum der Alt-Katholiken in Deutschland). Wir stehen in der apostolischen Sukzession und leben aus den sieben Sakramenten der katholischen Kirche. Die alt-katholische Kirche ist z.B. bei uns in Niedersachsen staatlich anerkannt als Körperschaft des öffentlichen Rechts. Wir orientieren uns an der frühen, ursprünglichen (eben "alt-katholischen") Kirche, inkl. katholischer Glaubensbekenntnisse.  Manche sprechen auch von der „alternativ katholischen Kirche“, die moderner ist, als der Name zunächst vermuten lässt. Weitere Kennzeichen unseres Glaubens und unserer Kirche sind insbesondere:

  • Wir praktizieren synodale (demokratieähnliche) Verfahren der Entscheidungsfindung, auch in Lehrfragen, unter Einbeziehung der Laien (via Synoden, Gemeindeversammlungen etc.); wir haben dennoch klare theologische Leitlinien ("im Notwendigen Einheit, in Zweifelsfragen Freiheit, in allem die Liebe"). 
  • Aus unserer Ablehnung der "neuen", auf dem Ersten Vatikanischen Konzil (1870) beschlossenen Dogmen (Unfehlbarkeit und Jurisdiktionsprimat/Weisungsbefugnis des Papstes) folgt der Einsatz für eine bischöflich-synodale, dezentrale, organisch-gemeinschaftliche Kirchenstruktur. Dem römisch-katholischen Papst gestehen wir dabei die Rolle eines "primus inter pares" insbesondere in der universalen Dimension der christlichen Kirchen zu; er hat jedoch keine Weisungsbefugnis gegenüber den Alt-Katholiken, er ist nicht „unser“ Papst. 
  • Bei uns gilt die volle Gleichberechtigung von Mann und Frau (Frauen können auch Priesterin oder Bischöfin werden); unsere Priester dürfen heiraten (kein verpflichtendes Zölibat).
  • Wir praktizieren umfassend die Ökumene (z.B. gegenseitige Einladung zum Abendmahl mit der evangelischen Kirche), so insbesondere auch in unserer Wilhelmshavener Gemeinde, in der viele römisch-katholische und evangelische Christen regelmäßig zu Gast sind und mit der wir die Gastfreundschaft einer lutherischen Gemeinde genießen.
  • Geschiedene, die wieder heiraten, erhalten alle Sakramente, dürfen an der Eucharistie teilhaben sowie ggf. erneut kirchlich heiraten. Homosexuelle werden in keiner Weise diskriminiert.
  • Familienplanung gehört zur freien Entscheidung der Ehepartner, die sie vor Gott und ihrem Gewissen verantworten; Empfängnisverhütung ist in diesem Rahmen zulässig.

Mehr Informationen dazu gibt es z.B. auf dieser Homepage.

Entsprechen diese Lehre und Struktur auch Deinen Werten, Deinem Glauben? Könnte dies auch Deine Kirche sein, da Du noch „Deine“ Glaubensgemeinschaft suchst? Wir freuen uns über jede/n, der/die bei uns einmal „reinschnuppern“ möchte. Jeden Samstagabend feiern wir Gottesdienst in der Wilhelmshavener Lutherkirche.

 

 

Darum: Kommt und seht ...!

Kommt und macht mit!

Jeden Samstag Eucharistiefeier.

Wir sind zu Gast in der Lutherkirche in der Brommystr. 75 in Wilhelmshaven; hier feiern wir jeden Samstag um 18:00 h unsere Gottesdienste (davon abweichende Termine und weitere spirituelle Angebote siehe Terminplan unter "Gottesdienste").

Kommt und seht ...!

Christus ist erstanden! Wie das denn …?

Die nachfolgende Mindmap, also eine Karte möglicher Gedanken zum Thema „Auferstehung“, versucht die unterschiedlichen Aspekte und Interpretationen der Auferstehung Jesu zu thematisieren. Steigen Sie bei der Kernfrage „Wie ist Jesus auferstanden?“ oder an einer beliebigen Stelle der Mindmap ein, nehmen Sie sich die Zeit, folgen Sie den Verbindungslinien und beantworten Sie für sich selbst, welche Varianten und Fragen Sie als glaubwürdig erachten. Dabei soll nicht der Beliebigkeit Tür und Tor geöffnet werden; dies ist kein „Wünsch-dir-was-Ostern“! Aber es ergeben sich möglicherweise neue Aspekte des Verständnisses, Erkenntnisse eines „ja, so glaube ich die Auferstehung“ bzw. „nein, so glaube ich dies nicht“.

Mindmap: Wie ist Jesus auferstanden?

Zum Vergrößeren bitte anklicken.

Und wie können Sie an die Auferstehung glauben?

Weitere Gedanken zu Glaubensfragen ...

... finden Sie unter "Mein Glaube". Lesen Sie mehr dazu z.B. unter "Mein Glaube" - "Gedanken zu Ostern".

Bischof Dr. Matthias Ring eröffnete am 1.2.14 feierlich die Gemeinde.

Das sind wir Wilhelmshavener Alt-Katholiken - kommt und seht!

 

Seit 1.1.14 ist Wilhelmshaven eigenständige Pfarrei und damit neben Hannover der zweite Pfarreistandort in Niedersachsen. Rund 300 alt-katholische Mitglieder im nordwestdeutschen Raum umfasst die "Katholische Pfarrgemeinde der Alt-Katholiken Wilhelmshaven / Niedersachsen-West"; zahlreiche weitere Christen sind bereits heute Gast der alt-katholischen Gemeinde Wilhelmshaven. Die Wilhelmshavener Alt-Katholiken regeln ihre Gemeindegeschäfte selbständig und können z.B. auch ihren Pfarrer selbst wählen (zumindest theoretisch nach dem eigenen Anspruch unserer Kirche - praktisch sieht die Wahlmöglichkeit leider oft anders aus). Ansprechpartner für alle Fragen zur Gemeinde ist der Kirchenvorstand (siehe die Angaben auf der Homepage-Seite „Kontakt“). 

Wir feiern jeden Samstag um 18.00 h Gottesdienst. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Die alt-katholische Kirche zeichnet sich durch eine umfassende Ökumene, die volle Gleichberechtigung von Mann und Frau auch im Priesteramt, eine synodale, demokratieähnliche Entscheidungsfindung sowie durch eine große Menschennähe und angemessene Genügsamkeit im Auftreten von Priestern und Bischof aus. Alt-Katholiken kennen weder Papstgehorsam noch Pflichtzölibat noch den Ausschluss von Wiederverheirateten. Die alt-katholische Gemeinde ist in diesem besten Sinne „katholikós“, also offen für Menschen in allen Lebenslagen. Wesentliche Unterschiede zu sowie Gemeinsamkeiten mit anderen christlichen Kirchen finden Sie ebenfalls auf dieser Homepage dargestellt.

 

Die Wilhelmshavener Alt-Katholiken feiern jeden Samstagabend um 18.00 h Gottesdienst in der Lutherkirche, in der sie zu Gast sind und mit deren Kirchengemeinde sie eine gute Ökumene verbindet. Regelmäßige spirituelle und glaubensorientierte Treffen, Vorträge, Themenabende, Filmabende und Workshops runden das Gemeindeleben ab. Alle Termine finden Sie hier auf dieser Homepage unter „Gottesdienste“.

 

Wie gesagt: Man muss nicht sofort alt-katholisch werden, um an den Gottesdiensten und dem aktiven Gemeindeleben teilhaben zu können. Ganz nach dem Gemeinde-Motto „Kommt und seht!“ sind alle Interessierten zum „Reinschnuppern“ eingeladen, ganz ohne Verpflichtung oder Zwang.

 

 

Kommt und seht!

 

Es grüßt alle Gläubigen, Zweifelnden, Suchenden, bereits Entschiedenen und anderen guten Christen 

 

Prof. Dr. Torsten Kirstges

Weitere Impressionen von unserem Gemeindeleben finden Sie durch einen Klick auf das nachfolgende Foto:

Mehr dazu im Gemeinderückblick und bei den Fotos.

Einige frühere Themen dieser Startseite finden Sie hier:

Kontakt:

Oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Aktuelles:

Regelmäßig Samstagabend, 18:00 h, Eucharistiefeier. Kommt und seht!

 

Sa. 1.9.18: Ökumenische Gemeindefahrt nach Leer. Anmeldung bei Pfarrer Meik Barwisch. Kommt und fahrt mit!

 

 

Da sich unser Gemeindeleben im Wesentlichen auf den Gottesdienst am Samstagabend um 18 h beschränkt, erfolgt hier ab Mitte Mai 2018 keine individuelle Terminankündigung dieses regelmäßigen Gottesdienstes mehr. Besondere Gemeindegottesdienste (z.B. ökumenischer Art) werden hier noch explizit angekündigt; ansonsten sei auf den Terminplan und den Pfarrbrief verweisen. Früher durchgeführte spirituelle und gemeinschaftsfördernde Gemeindeaktivitäten (wie Bibelteilen, AK-Singers/Singabende, Themenabende, Filmabende, Workshops, Radtouren, Gemeindereflexionen, Liturgiekreise, Open-Air-Gottesdienste außerhalb etc.) finden nicht mehr statt, so dass eine laufend aktualisierte Terminankündigung auf dieser Homepage entbehrlich erscheint.

Ausführliche Informationen, weitere Termine und den Gemeindepfarrbrief finden Sie hier (bitte hier klicken)!

Diese Internetpräsenz ist (in ihrer erstmaligen Fassung) seit 20.1.14 online.

Dies ist eine privat betriebene und gepflegte, privat verantwortete  Internetseite, die allgemein über die Wilhelmshavener Gemeinde, den Alt-Katholizismus, den alt-katholischen Glauben, auch im Unterschied zu anderen christlichen Glaubensrichtungen, sowie über vieles mehr im Kontext von Glaube, Religion und Kirche informiert und inspirieren soll. Sie dokumentiert insbesondere die spezifische Entstehungsgeschichte der Wilhelmshavener alt-katholischen Gemeinde und zeigt deren Aktivitäten auf. Auf Wunsch und gemäß Beschluss des Kirchenvorstands der Wilhelmshavener Gemeinde dient diese Homepage auch als Instrument der Öffentlichkeitsarbeit der Gemeinde. Die Informationen und Texte auf dieser Seite spiegeln die Sichtweise der jeweiligen Autoren, insbesondere die des Seitenbetreibers, nicht aber die der gesamten Gemeinde und/oder des Katholischen Bistums der Alt-Katholiken in Deutschland, wider. Die offizielle und von der Gemeinde verantwortete Homepage der Alt-Katholischen Gemeinde Wilhelmshaven finden Sie hier:

http://www.alt-katholisch.de/gemeinden/gemeinden/wilhelmshaven.html

Die Homepage des Bistums finden Sie hier: www.alt-katholisch.de.

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